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Pflegeimmobilien als Kapitalanlage: So lohnt sich ein Investment – Teil 1

In heutigen Zeiten von Nullzinsen und Negativrenditen wird es für Kapitalanleger immer schwieriger, Geld gleichzeitig sicher und ertragssteigernd anzulegen. Wichtig ist dies jedoch vor allem für Unternehmen, die für ihr Kapital eine nachhaltige und renditestarke Anlagemöglichkeit suchen. Kann das Investment in Pflegeimmobilien eine sinnvolle Alternative sein? Es gibt viele Vorteile, aber auch Risiken, die Unternehmer gut abwägen sollten.

 

Lesen Sie in unserer kleinen Beitragsreihe, unter welchen Bedingungen sich ein Investment in Pflegeimmobilien für Sie lohnen kann.

 

Teil 1: Pflegeimmobilien als Alternative für Investoren

 

Nicht nur börsennotierte Gesellschaften, sondern auch der Mittelstand haben aktuell das Problem, dass die klassischen Anlageformen wie Tages- oder Festgeld keinen Mehrwert mehr bringen. Für die langfristige Geldanlage sind daher Immobilien eine beliebte Alternative, für die sich viele Investoren entscheiden. Doch auch am Immobilienmarkt wird es immer schwieriger, überhaupt noch akzeptable Renditen zu erzielen. Zudem ist der Markt stark angespannt. Nicht nur Wohnimmobilien, sondern auch klassische Gewerbeimmobilien bringen immer weniger Rendite. 2016 war etwa der Markt für Einzelhandelsimmobilien extrem schwierig und hatte mit stark sinkenden Renditen zu kämpfen. Auch Büroimmobilien mussten starke Einbrüche verzeichnen. Die Kaufpreise für Eigentum steigen zudem überproportional zu den Mieten, sodass eine Investition gut überlegt sein sollte.

 

Im Bereich der Gewerbeimmobilien stellen Pflegeheime eine attraktive Alternative mit vielversprechenden Renditen dar. Denn Deutschland wird immer älter, und der Pflegemarkt ist ein Wachstumsmarkt. Nach statistischen Erhebungen soll bis 2030 der Anteil der über 65-jährigen auf über 30 Prozent der deutschen Bevölkerung steigen, und jeder zehnte Bürger wird über 80 Jahre alt sein. Gleichzeitig erhöht sich die Zahl der Pflegebedürftigen. Nach Experteneinschätzungen wird die Nachfrage in der stationären Pflege bis 2030 um 50 Prozent zunehmen. Im gleichen Zeitrahmen werden in Deutschland rund 380.000 neue Pflegeplätze benötigt. Dabei verzeichnet Nordrhein-Westfalen mit über 60.000 benötigten Heimplätzen den höchsten Zusatzbedarf. Gute Aussichten also für ein Investment in den Zukunftsmarkt.

 

Und es gibt weitere Gründe, auf Seniorenimmobilien zu setzen. Sie bieten sich besonders als langfristige Anlageform an. Denn die Pacht- bzw. Mietverträge mit den Betreibern sind üblicherweise auf mindestens 20 Jahre angelegt. Darüber hinaus sind die Verträge indexiert. Das bedeutet, dass die Mieten regelmäßig an den steigenden Preisindex angepasst werden – ein sicherer Inflationsschutz. Hinzu kommen steuerliche Vergünstigungen für Investoren und je nach Art der Pflegeeinrichtung staatliche Förderungen.

 

Da in der Regel der Betreiber für die Instandhaltung zuständig ist, entfallen Kosten für Renovierungen. Der Verwaltungsaufwand ist viel geringer als bei anderen Immobilienarten, da etwa Nebenkostenabrechnungen oder Mietersuche entfallen. Bei hochwertigen Neubauobjekten sind Renditen von fünf bis sechs Prozent durchaus möglich.

 

Lesen Sie in Teil 2 der Blogreihe, auf welche Erfolgsfaktoren Sie bei Ihrem Investment in Pflegeimmobilien setzen sollten. 

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