Modellvorhaben für mehr Bauland


Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) fördern Kommunen, die mit neuen Ansätzen mehr ungenutzte Flächen für den Wohnungsbau aktivieren wollen. Die Städte setzen dafür Innenentwicklungsmanager ein und erweitern mit verschiedenen Bausteinen eine aktive Innenentwicklung. Diese Informationen gehen aus einer aktuellen Pressemitteilung des BBSR hervor.

Entsprechende Modellvorhaben starten in Aalen, Berlin, Hamburg-Altona, Ludwigsfelde, Offenburg, Regensburg, Solingen und Trier. Die Städte werden finanziell unterstützt und fachlich beraten. Das Forschungsprojekt ist Teil des Programms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau". Es läuft bis Ende 2019. Die Idee dazu wurde im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen erarbeitet.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks sagt dazu: „Es kommt darauf an, innerstädtische Flächen wie Baulücken und Brachflächen zu nutzen, um den Wohnungsbau dort voranzubringen, wo der Bedarf besonders groß ist. Darum wollen wir Kommunen dabei helfen, dieses wertvolle Bauland für den Wohnungsbau zu aktivieren."

Das BBSR wertet die Ergebnisse des Modellvorhabens wissenschaftlich aus. Im Ergebnis werden Lösungen erarbeitet, von denen auch andere Kommunen profitieren können.

Über das BBSR:

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Es berät die Bundesregierung bei Aufgaben der Stadt- und Raumentwicklung sowie des Wohnungs-, Immobilien- und Bauwesens.

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