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Kaufpreise toppen Wohnungsmieten

 

 

Das Wohnen wird in Deutschland immer teurer. Dies bestätigt der empirica-Immobilienpreisindex für das dritte Quartal 2016. Bei den Eigentumswohnungen legte er gegenüber dem zweiten Quartal um 2,2% (Neubau: 2,3%) zu, bei Ein- und Zweifamilienhäusern um 1,8% (Neubau: 2,6%) und bei den Wohnungsmieten um 0,9% (Neubau: 1,2%).

Bezogen auf das gesamte Jahr sind Eigentumswohnungen um 7,5 % teurer geworden.

 

Besonders extrem ist der Zuwachs seit dem Start der empirica-Preisdatenbank im ersten Quartal 2004. Seitdem beträgt die Steigerung im Bundesdurchschnitt 33,2% in den kreisfreien Städten, in den größeren Städten sogar 48,6%.

 

Die Mieten hingegen sind seit dem dritten Quartal 2015 um 3,9% gestiegen -  gegenüber Anfang 2004 um 23,6% und in den kreisfreien Städten um 31,8%.

 

Die Stadt München bleibt im Mietpreisstädteranking Spitzenreiter und überschreitet im Durchschnitt der Angebotsmieten erstmals 16 Euro/qm. Düsseldorf ist nicht mehr länger in den Top Ten der teuersten Mietstädte. Stattdessen steigt Mainz auf Platz acht ein, vor Berlin und Wiesbaden.

 

"Es ist jedes Quartal dieselbe Prozedur", sagt Reiner Braun, Geschäftsführer von empirica. Seit Jahren stiegen die Mieten. Bei Neubauten etwa seien sie seit 2004 im Schnitt um fast 24 Prozent geklettert. "Ein Ende ist nicht absehbar." Wie empirica schlussfolgert, kann dagegen auch die Mietpreisbremse nichts tun. "Es fehlt an Wohnraum jeglicher Preisklasse", so Braun. Dabei sei die Lösung einfach: "Man muss einfach mehr bauen." 

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