Deutsche Städte für viele Investoren zu teuer

Deutschland ist für Immobilieninvestoren nicht mehr die Nummer eins in Europa, so berichtet PwC in seiner Pressemeldung vom 5.11.2018. Die Investitionen sanken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht auf nun 65 Milliarden Euro (Vorjahr: 68 Milliarden Euro). Dies geht aus der Studie „Emerging Trends in Real Estate: Creating in Impact. Europe 2019.“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit dem Urban Land Institute hervor. In Großbritannien wurden im gleichen Zeitraum insgesamt 68 Milliarden Euro in Immobilien investiert, womit das Vereinte Königreich im Ranking der europäischen Investitionsstandorte mit Blick auf das Investitionsvolumen den Spitzenplatz ei

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