Preise auf den Wohnungsmärkten steigen weiter

Amtliche Gutachterausschüsse legen Immobilienmarktbericht 2017 vor Käufer haben 2016 fast 25 Prozent mehr für Immobilien ausgegeben als noch zwei Jahre zuvor. Während sie im Jahr 2014 191 Mrd. Euro investierten, waren es im Jahr 2016 bereits 237,5 Mrd. Euro – bei 1 Mio. Transaktionen. Von 2009 bis 2016 stiegen die Ausgaben für den Immobilienkauf um jährlich 9 Prozent. Das geht aus dem 5. Immobilienmarktbericht Deutschland hervor, den die amtlichen Gutachterausschüsse heute in Berlin veröffentlicht haben. Die Studie entstand in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Investitionsschwerpunkt bleibt dem Bericht zufolge der Wohnungsmarkt: Im Jahr 2016 gaben

Hohe Dynamik am Wohnimmobilienmarkt: AENGEVELT sieht jedoch keine Blase

AENGEVELT-RESEARCH analysiert im Rahmen seiner Marktbeobachtungen die Auswirkungen der Dynamik am Wohnimmobilienmarkt in Hinblick auf potenzielle Preisblasen und kommt zu dem Schluss: Wenn aktuell die Gefahr einer Preisblase vermutet wird, dann besteht diese – wenn überhaupt – lediglich für ganz wenige einzelne Teilmärkte, die bereits seit Jahren von einer überdurchschnittlichen Dynamik gekennzeichnet sind. Die Entstehung von Preisblasen ist durch verschiedene Einflussfaktoren bedingt. AENGEVELT-RESEARCH betrachtet dabei insbesondere die Diskrepanzen zwischen den Kaufpreis- und Mietentwicklungen für Wohnraum unter der Berücksichtigung vermehrter (spekulativer) Bautätigkeit und einer steigend

Anzahl der Studenten auf Rekordhoch - Bedarf an Wohnungen steigt

Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) erreicht die Anzahl der Studierenden in Deutschland zum Wintersemester 2017/2018 mit 2,847 Mio. im Vergleich zum Vorjahr ein neues Rekordhoch. Die Steigerung beträgt rund 1,5% (40.800). Das Deutsche Studentenwerk (DSW) sieht dringenden Handlungsbedarf und verlangt angesichts der enormen Steigerung einen Bund-Länder-Hochschulsozialpakt für mindestens 25.000 neue, bezahlbare Studentenwohnungen. Die Lage vieler Studenten auf dem Wohnungsmarkt sei „dramatisch". Mit dem Pakt sollten Studentenwerke finanziell dazu in die Lage versetzt werden, neuen Wohnraum für Studierende zu schaffen und bestehenden zu sanieren. Für Investoren entsteht hier ein großer und s

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