Die 5 % Studie: Hier lohnt sich investieren noch

Zum dritten Mal hat die bulwiengesa AG gemeinsam mit Drees & Sommer SE und mit freundlicher Unterstützung von BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft den deutschen Immobilienmarkt auf seine Renditepotenziale hin untersucht. Die 5 % Studie untersucht Märkte hinsichtlich ihrer Ertragsmöglichkeiten. Ein Fazit: Renditeorientierte Investoren müssen weiterhin in Nischenmärkte ausweichen. Besonders stark ist der Rückgang bei den Wohnimmobilien – und zwar in allen betrachteten Märkten, also sowohl in den A-, B- wie auch in den Universitätsstädten. Vor allem institutionelle Investoren weichen aufgrund des geringen Angebotes in den A-Märkten auf B-Märkte aus; diese Tendenz hat im Betrachtungszeitra

Digitalisierung und Immobilieninvestments

Durch die voranschreitende Digitalisierung eröffnen sich auch in der Immobilienwirtschaft zahlreiche neue Wege, insbesondere was den Bereich von Immobilieninvestments betrifft. Zunächst kann es zu neuen Vertriebswegen kommen. Internetbasierte Transaktionsplattformen dienen zur Kontaktaufnahme zwischen Verkäufer und Käufer. In den letzten Jahren sind zahlreiche Immobilienbörsen an den Markt gegangen. Damit ergibt sich eine Palette an Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zwischen Käufer bzw. Investor und Anbieter. Allerdings beschränkt sich der Abwicklungsprozess noch sehr stark, und der eigentliche Kaufprozess findet dann „analog“ und nicht digital statt. Auch Immobilienfinanzierungen werden ver

Neue Studie zeigt: Mietbelastung steigt besorgniserregend

Die Mietbelastungen steigen immer mehr. Vier von zehn Haushalten in deutschen Großstädten tragen eine prekär hohe Belastung. Eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie an der Humboldt-Universität zu Berlin, kommt zu besorgniserregenden Ergebnissen. Die Wissenschaftler haben dafür Daten des Mikrozensus ausgewertet. Rund 40 Prozent der Haushalte in Deutschlands Großstädten müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens ausgeben, um ihre Miete (bruttokalt) zu bezahlen. Das entspricht rund 5,6 Millionen Haushalten, in denen etwa 8,6 Millionen Menschen leben. Bei Sozialwissenschaftlern wie bei Immobilienexperten gilt eine Mietbelastungsquote oberhalb von 30 Prozent des Haushalts

NRW: Kommt der Freibetrag für die Grunderwerbsteuer?

Für selbst genutztes Wohneigentum sollen die Bürger von Nordrhein-Westfalen fast keine Grunderwerbsteuer mehr zahlen müssen. Dies plant die neue NRW-Landesregierung. Im Koalitionsvertrag sind Freibeträge von mindestens 250.000 Euro pro Person in Aussicht gestellt worden. Der Antrag soll dem Finanzministerium zufolge am 22. September in den Bundesrat eingebracht werden. Die Einführung des Freibetrags solle insbesondere Familien erleichtern, Immobilien zu erwerben, berichtet das Ministerium in Düsseldorf. Nachdem die Vorgängerregierung die Grunderwerbsteuer gleich zweimal erhöht hatte, konnten CDU und FDP mit diesem Thema im Wahlkampf punkten. Vermutlich wird es im Bundesrat vor der Bundestags

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